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P.Metodej Hofman
P. Metodìj Hofman wurde am 11. Mai 1970 in Hradec Králové geboren. 1992-1997 studierte er an der katholisch-theologischen Fakultät der Karls Universität in Prag. Im Jahr 1997 wurde er in Prag zum Diakon geweiht. In demselben Jahr, am 27. Dezember wurde er in Brünn zum Priester geweiht. Im Jahr 1991 trat er als Novize in den Minoritenorden in Polen ein. In den Deutschen Orden trat P. Metodìj im Jahr 2004 über. Die vollständige Aufnahme in den Deutschen Orden fand im März 2005 statt. P. Metodìj wirkte nach seiner Priesterweihe zuerst als Priester in Brünn bei den Minoriten, dann in Troppau-Kilešovice beim hl. Geist und danach kehrte er wieder nach Brünn zurück als Guardian und Vizeprovinzial. Vom März bis Juni 2005 war er Kaplan in Mìrotin und seit dem 1. Juni 2005 wirkt er als Administrator der Pfarrei Velká Bystøice und Hluboèky.




Die Glocke
Die Glocke wurde in der Werkstatt der Familie Dytrych in Brodek u Pøerova angefertigt. Den Entwurf der Glocke einschließlich der Finanzierung führte Herr Robert Rác – Familiare des Deutschen Ordens durch.
Grundangaben:
Die Glocke gibt den Ton ..................e2
Durchmesser des Kranzes ............642 mm
Durchmesser des Schlages ..........51 mm
Gewicht ...............................................167 kg

Beschreibung:
Unter der Haube findet sich die Aufschrift NAT.21 MAII 1863 – OBI 30.DEC 1954.
Der seitliche Mantel ist mit dem Relief des Erzherzogs Eugen verziert. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich sein Wappen mit der Jahreszahl 1884-1923. In das Kreuz ist das Wappen des 65. Hochmeisters des Deutschen Ordens, Bruno Platter platziert. Die gegenüberliegende Seite trägt das Wappen des Balleimeisters von Tschechien, Robert Rác.
Die Aufschrift auf dem Schlagkranz lautet: EVGENIVS D.G. ARCH. AVST. ORD. TEVT. SVPR. MAG. EULENBURG A.D.NNIV. Was übersetzt heißt: Eugen, durch Gottes Gnaden Erzherzog von Österreich, Hochmeister des Deutschen Ordens. Im Jahre des Herrn 2004.


 
 
Design Hibsch 2005